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Sparvarianten für Studenten

Es gibt vielseitige Möglichkeiten, zu sparen, hier stellen wir die gängigsten vor. Folgende Sparvarianten gibt es:

Wo die Unterschiede liegen, kannst du hier nachlesen.

 

Spare als Student

Cashback

Die Spar-Version Cashback bedeutet, dass man beim Kauf von bestimmten Produkten quasi Geld in Form von Punkten zurück bekommt (cash = Geld; back = zurück). Das sammelt sich dann auf einem Account und wird ab einem bestimmten gesammelten Guthaben auf ein hinterlegtes Konto überwiesen, sodass die Cashback-Punkte nachher wieder zu barem Geld werden!

Cashback bei allmaxx

allmaxx students club
Allmaxx ist eine Art Vorteilsclub für Studenten, deren Mitglieder von speziellen Angeboten und Cashback profitieren können. Mit der allmaxx-Card kannst du sofort bei tausenden von Partnern, z.B. Diskos, Restaurants und Läden deutschlandweit sparen und zusätzlich Cashback-Punkte ansammeln.

Wie funktioniert’s?

Allmaxx hat als Finanzierungsbasis die Mitgliedsbeiträge seiner Mitglieder, allerdings ist es so, dass man über besondere Partnerangebote auch von der Mitgliedsgebühr befreit werden kann, z.B. im Moment, wenn man ein Konto der comdirect Bank eröffnet.

Durch den Verzicht auf Provisionen der Partnerangebote kann allmaxx super Bedingungen für dich aushandeln, was sich dann auch im Cashback äußert.

Durch Cashback bekommst du beim Kauf von bestimmten Produkten quasi Geld zurück. Dieses Guthaben sammelt sich dann auf deinem allmaxx-Account und wird ab einem ersparten Guthaben von 5 EUR auf dein Girokonto überwiesen, sodass du erstens von vergünstigten Angeboten profitierst und nebenbei Cashback-Punkte sammelst, die nachher wieder zu barem Geld werden!


Studentenrabatte

Rabatte, besondere Studententarife oder andere Vergünstigungen gibt's bei manchen Anbietern auch ohne, dass man was dafür machen müssten. Andere Unternehmen hingegen haben spezielle Kooperationspartner, bei denen man als Mitglied richtig sparen kann.

Mitgliedsvorteile bei card4students.de

Wenn du dir die sogenannte Studentenkarte (die im Übrigen kostenlos ist) besorgst, kannst du von Sonderrabatten bei über 7.000 Partnerunternehmen wie z.B. Pizzahut, McDonalds, Hertz oder CineStar profitieren. Bei diesen Partnern bekommst du unter Vorlage deiner card4students exklusive Rabatte von bis zu 10% oder vergünstigte Eintrittspreise für Clubs und Diskotheken.

Doch damit nicht genug, auch beim Online-Einkauf kannst du direkt und unkompliziert bei mehr als 250 Partnern sparen ohne Ende!

Hier bekommst du weitere Infos zu den Vorteilen der card4students.

 

Kostenlose Zugaben

Eine letzte Sparvariante wollen wir dir noch vorstellen, auch wenn es sich eher um eine indirekte handelt: Als Student kannst du bei vielen Anbietern von Rabattprogrammen für Studenten in den Genuss von kostenlosen Zugaben kommen. Ob dies nun in Form von tatsächlichen Sachgeschenken oder eher in Form eines kostenlosen Girokontos oder einer gratis Kreditkarte kommt, variiert von Anbieter zu Anbieter!

Zum Beispiel bietet die DKB eine kostenose Visacard zu ihrem Girokonto an:

DKB-Cash - Das kostenlose Girokonto vom Testsieger

 

Preisvergleich

Zwar nicht nur ein probates Instrument zum Sparen für Studenten sondern jedermann, sind Preisvergleichsportale bzw. Preisvergleicher sehr gern genutzte Anlaufstellen, um Bares zu sparen. Dabei funktionieren Preisvergleicher wie Idealo, Guenstiger.de, Preisbock, Schottenland oder GetPrice so, dass auf deren Portalen die Produkte sowie Preise unzähliger Onlineshops zusammengeführt und in Echtzeit verglichen werden. Auf diese Weise brauchst du grundsätzlich nur noch  ein einziges anstatt vieler verschiedener Portale ansurfen, um dir eine Preisübersicht zu verschaffen. Zwar nicht unbedingt das populärste, jedoch aus Studententarife.org-Redaktionssicht ein sehr nutzerfreundliches und "aufgeräumtes" Preisvergleichsportal ist www.getprice.de, auf dem du zu nahezu jedem Produktbereich sehr übersichtlich ganz sicher auch den für dich günstigsten Kaufpreis für dein Wunschprodukt finden wirst.

 

Gruppenrabatte

Das Groupon-Prinzip

Ein neuer Trend schwappt gerade von den USA nach Europa. Und auch, wenn es noch nicht ganz so bekannt ist, die Macht der Gruppe nimmt zu! Nach dem Beispiel von Groupon.com (group = Gruppe, coupon = Rabattgutschein) finden sich nun auch im deutschsprachigen Raum Anbieter, die nach demselben Prinzip funktionieren:

Als erstes meldet man sich auf der Site an und hat dann den Überblick über im Moment aktive Deals. Dann kann man sich den oder die Deals aussuchen, die für einen selber interessant sind und sich zunächst verbindlich für diesen Deal anmelden.

Die Deals kommen aber nur zustande, wenn sich eine Mindestanzahl von Leuten zusammengefunden hat. Erst dann musst du auch für den rabattierten Deal bezahlen. Kommt er nicht zustande, fallen für dich keinerlei Kosten an!

Entstehende Groupon-Ableger sind z.B.:

Fazit: In Deutschland zwar leider noch nicht so verbreitet, sind die meisten Groupon-Ableger auf vereinzelte Großstädte begrenzt, aber die dort lebenden Studenten können ja schon einmal davon profitieren!

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