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Günstig Essen & Trinken

Wie man als Student günstig gut isst und trinkt

Die Pizza aus der Tiefkühltruhe beim Lernen, der Burger im Fastfood-Laden gegenüber zwischen den Vorlesungen, ein Döner auf die Hand auf dem Heimweg. Doch es geht auch gesünder, besser und günstiger!

An dieser Stelle erfahrt ihr, welche Möglichkeiten es gibt, für wenig Geld zur maximalen Ausbeute zu gelangen:

 

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Ganz grundsätzlich...

...solltest du auf folgende Dinge achten:

  • Kaufe frische Lebensmittel und bereite die Speisen selbst zu. Das schmeckt besser, ist gesünder und wesentlich günstiger als Fertiggerichte.
  • Vermeide den Einkauf am Bahnhof oder der Tankstelle.
  • Haushaltsplan: Plane, wenn möglich, eine Woche im Voraus
  • Achte auf Sonderangebote.
  • Selber Sprudeln statt kistenweise Mineralwasser schleppen: Preislich macht sich das vor allem bereits nach einem Jahr bezahlt. Vielleicht lohnt sich die einmalige Anschaffung eines Trinkwasser-Sprudlers auch für dich?!
  • Statt Bäcker: "Coffee to go" selbst kochen, ebenso den Snack für Zwischendurch belegen.

 

Einkaufen bei Discountern

Bei den Discountern bekommt man die meisten Produkte günstiger als in  höherpreisigen Supermärkten. Ohne große Markennamen bei oftmals gleicher Qualität. Zumal auch zahlreiche namhafte Firmen hinter Produkten für den schmalen Geldbeutel stecken.

Viele Supermärkte haben bei den gekühlten Produkten ein Extrafach, in dem Produkte kurz vor Auslaufen des Haltbarkeitsdatums aussortierert werden. Ähnlich: "Brot vom Vortag".

 

Frisches vom Wochenmarkt

An günstige Lebensmittel kommst du auch auf dem Wochenmarkt: Hier bekommst du nicht nur frisches Obst, Gemüse, Fleisch und Fisch, sondern du unterstützt dabei noch regionale Händler und sparst einiges.

Tipp: Kurz vor Marktschluss einkaufen. Viele Markthändler gehen dann mit ihren Preisen weiter runter, um Restbestände zu verkaufen – davon kannst du dann profitieren.

 

Essen in der Mensa

Vorbei die Zeiten, in denen Uni-Mensen in Genuss-Dingen kurz vor Gefängnisküchen rangierten. Die Innenausstattung hell und freundlich, Platz für gesellige Runden, die Auswahl ebenso reichhaltig wie gesund - und das alles für schmales Geld: Günstiger kommt man als Student wohl kaum an eine so reichhaltige Auswahl an Speisen zum kleinen Preis!

 

Special: Das Groupon-Prinzip

Ein neuer Trend schwappt gerade aus den USA nach Europa: Als Gruppe isst und trinkt man günstiger! Nach dem Vorbild von "Groupon.com" (group = Gruppe, coupon = Rabattgutschein) finden sich nun auch im deutschsprachigen Raum immer mehr Anbieter, die dem Groupon-Prinzip folgen.

Und das geht so: Anmelden auf der Site, Überblick über im Moment aktive Deals verschaffen, den oder die interessanten Deals aussuchen sich für diesen Deal anmelden. Die Deals kommen nur zustande, wenn sich eine Mindestanzahl von Leuten zusammengefunden hat. Erst dann musst du auch für den rabattierten Deal bezahlen. Kommt er nicht zustande, fallen für dich keinerlei Kosten an!

Entstehende Groupon-Ableger sind z.B.:

Fazit: In Deutschland zwar leider noch nicht so verbreitet, sind die meisten Groupon-Ableger auf vereinzelte Großstädte begrenzt, aber die dort lebenden Studenten können ja schon einmal davon profitieren!

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